Anmelden




2 adobe premiere pro serial Cheap Software Downloads adobe photoshop elements 5.0 upgrades adobe photoshop cs tryout now available Buy cheap Adobe Illustrator CS4 adobe illustrator uk adobe premiere pro 2.0 download Buy cheap Adobe InDesign CS3 adobe indesign manuel mode d'emploi free photoshop adobe downloads Buy cheap Adobe InDesign CS4 MAC adobe illustrator tutorials transparencies adobe photoshop elements backgrounds Buy cheap Adobe InDesign CS4 adobe illustrator save as vector art spanish translation in adobe illustrator Buy cheap Adobe Photoshop CS3 Extended adobe illustrator pirate copy newest adobe after effects Buy cheap Adobe Photoshop CS4 Extended MAC download free adobe after effects coreldraw adobe illustrator Buy cheap Adobe Photoshop Elements 8 interface of adobe photoshop cs2 what is adobe indesigns rateing Buy cheap Adobe Premiere Pro CS3 download adobe photoshop 7 brush adobe after effects 65 download Buy cheap Adobe Captivate 4 adobe photoshop download 7.0 free adobe photoshop cs serial number Buy cheap Adobe Audition 3 microsoft vista and adobe photoshop elements adobe flash cs3 professional software Buy cheap Adobe Premiere Elements 8 adobe illustrator instruction vermont adobe illustrator discount Buy cheap Adobe RoboHelp 8 copyright adobe photoshop 7

Archive for the ‘Christianum’ Category

Semesterabschlusskneipe

Juni 30th, 2010 by Volker
Der Kneipsaal, präpariert für den Semesterabschluss.

Der Kneipsaal, präpariert für den Semesterabschluss.

Das Sommersemester neigt sich schon wieder dem Ende entgegen. Dementsprechend ist es Zeit für die Semesterabschlusskneipe, die wir am Freitag, den 2. Juli ab 20h c.t. auf dem Concordenhaus im Schnoor feiern. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen, über eine vorherige Anmeldung unter bremen@wingolf.org würden wir uns sehr freuen. Um Abendgarderobe wird gebeten.

An diesem Freitag wird es eine Menge zu feiern geben. So lässt Bbr. Oldenburg das Aktivenleben hinter sich und wird philistriert, wir feiern Bandaufnahmen und, möge der Fuxmajor gute Arbeit geleistet haben, hoffentlich auch Burschungen.

Für Wingolfiten beginnt um 19.30h die Ernste Feier! Ab 18.30h stellt die Arbeitsgruppe Hausbau ihre Ergebnisse vor, diese Veranstaltung ist intern!

12. Stiftungskommers

Mai 19th, 2010 by Volker
Prunkfahne des Bremer Wingolfs

Prunkfahne des Bremer Wingolfs

Das erste Dutzend ist voll! Der Bremer Wingolf feiert sein 12. Stiftungsfest. Anlässlich dessen laden wir herzlich ein zu unserem Festkommers am Sonnabend, den 22. Mai um 20h auf dem Haus Tritonia, Leinestraße 5, in Bremen.

Wir freuen uns auf viele Wingolfiten aus unserem Bund, die am selben Tag auch schon am Vertreterconvent teilnehmen. Auch andere Gäste sind natürlich herzlich willkommen! Über eine kurze Anmeldung unter info@bremer-wingolf.de würden wir uns sehr freuen.

Am Freitag, den 21. Mai werden wir ab 19 Uhr einen Begrüßungsabend auf dem Concordenhaus im Schnoor ausrichten.

Für Wingolfiten beginnt am 22. um 19.30h die Ernste Feier mit Phil. Schmidt (T 95).

Semesterantrittskneipe

April 11th, 2010 by Volker

Kneipenbild2Am kommenden Sonnabend, den 17. April, ist es endlich soweit: Wir feiern unsere Semesterantrittskneipe! Gäste sind herzlich eingeladen, vorbei zu schauen. Für eine bessere Planung würden wir uns über eine Anmeldung unter info@bremer-wingolf.de sehr freuen. Um Abendgarderobe wird gebeten.

Zeit: Sonnabend 17. April, 20h c.t.
Ort: Concordenhaus im Schnoor, großer Saal

Für Wingolfiten beginnt um 19.30h s.t. die Ernste Feier

Eine genaue Wegbeschreibung gibt es hier.

Termine für das Sommersemester 2010

März 25th, 2010 by Volker

terminkalender_fotoDer Terminkalender für das Sommersemester 2010 ist nun vollständig! Auch dieses Mal haben wir wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und es wird auch wieder kurzfristig einige kleinere Veranstaltungen geben. Gäste sind zu allen Veranstaltungen gern gesehen, bei den Kneipen und beim Kommers bitten wir um Abendgarderobe. Sofern nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen auf dem Concordenhaus statt.

Sonnabend 17. April, 20h c.t. – Semesterantrittskneipe (für Wingolfiten um 19.30h Ernste Feier)
Montag 19. April, 19.30h c.t. – “Raumfahrt in Bremen: Eine High-Tech-Fortsetzung der Flugzeugbau-Tradition”, Vortrag von Philister Hoffmann
Montag 03. Mai, 19.30h c.t. – “Die Affenversuche an der Uni Bremen”, Vortrag von Prof. Reinhard X Fischer, Beauftragter der Universität Bremen für die Makaken-Versuche an der Uni
Sonnabend 22. Mai, ganztägig – Vertreterconvent des Wingolfsbundes auf dem Haus Tritonia (intern!)
Sonnabend 22. Mai, 20h c.t. – 12. Stiftungskommers des Bremer Wingolfs auf dem Haus Tritonia (für Wingolfiten um 19.30h s.t. Ernste Feier)
Sonnabend 29. Mai, 7h s.t. – Krabbenkutterfahrt auf der Außenelbe (Anmeldung beim Senior)
Donnerstag 17. Juni, 19.30h c.t. – “Die Geschichte des Jazz – Eine sehr persönliche Führung”, Vortrag von Philister Dreesmann mit Jazz-Raritäten aus aller Welt
Freitag 2. Juli, 20h c.t. – Semesterabschlusskneipe (für Wingolfiten um 19.30h s.t. Ernste Feier)
Sonnabend 7. August, ab 15h – Grillen des BV04 bei Philister Nordhausen

Kurzfristig werden weiterhin terminiert: Cocktailparty, Weinabend, Whiskyprobe und Aktivenvorträge.

Für nähere Informationen diesen Beitrag aufklappen.

(weiterlesen…)

Christianum und Corporativum

März 29th, 2009 by admin

Als Christianum („das Christliche“) bezeichnen die christlichen Studentenverbindungen die Gesamtheit ihrer auf den Geboten der Bibel basierenden Strukturen und Normen (Prinzip). Gottesdienste bzw. Ernste Feiern, Andachten und Ausspracheabende über theologische Probleme, aber auch die individualsozialethischen Verpflichtungen der Bundesbrüder resultieren aus dem Christianum. Dem Wingolfs- und dem Schwarzburgbund eignet das Christianum von Anfang an, seit sich in den 1820er Jahren in Abwehr eines verwilderten korporativen Lebensstils allerorten Bibel- und Erbauungskränzchen bildeten, aus denen sich zunächst „studentische Vereine“ (seit 1836) und schließlich (seit 1844/45) die farbentragenden Verbindungen des Wingolfs- und des Schwarzburgbundes entwickelten. Die Frömmigkeit der zumeist Theologie studierenden Mitglieder der Kränzchen, Vereine und Verbindungen ist ein Teil des romantischen Zeitgeists der ersten beiden Drittel des 19. Jahrhunderts. Der Wingolf fasste und fasst sein Christianum in die 1848 vom Hallenser Wingolf geprägte Devise „Durch einen alles!“ (griechisch Panta di’Henos!, später Di’Henos Panta!). Dieses abgewandelte Zitat aus Philipper 4,13 begründet für das Verbindungsleben einen Christozentrismus paulinischer Prägung, der, ungeachtet aller Überkonfessionalität des Wingolfs, ohne Luther und die evangelischen Theologen der ersten beiden Wingolfsgenerationen nicht denkbar wäre. Die Bergpredigt Jesu wurde, nicht zuletzt im Blick auf die Probleme der Sexualität, zur verbindlichen Lebensregel. 

 

Dagegen ist unter dem Corporativum („Das Korporationseigene“) der traditionelle Stil eines studentischen Männerbundes zu verstehen. Seine Elemente wie Konvent und Komment, Kommers und Kneipe, Mütze (Kopfcouleur), Band (Couleur) und Wichs reichen teilweise ins Mittelalter, großenteils ins 18. Jahrhundert zurück; sie fanden ihre klassische Ausprägung und Kombination in und nach den Befreiungskriegen von 1813 – 1815. Dass das zunächst verteufelte Corporativum, wenn auch mit den entscheidenden Abstrichen eines Verzichts auf übermäßigen Alkoholgenuss und einer Verwerfung von Duell und Mensur, in den christlichen Studentenverbindungen zurückkehrte, ist keineswegs selbstverständlich, sondern ein Indiz dafür, dass bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts keine gleichwertigen Organisationsformen einer studentischen Lebensgemeinschaft hatten entwickelt werden können. Darüber hinaus jedoch ist die Aufnahme des Corportivums im Revolutionsjahrzehnt 1840/50 ein Bekenntnis zur Demokratie; dass das dreifarbige Band (Couleur) auf die Trikolore der Französischen Revolution zurückgeht, war den argwöhnischen Behörden der Reaktion nur zu genau bekannt. 

Bis heute bestimmt das spannungsreiche Ineinander von Christianum und Corporativum Existenz, Stil, Selbstverständnis und Gefährdung der christlichen Studentenverbindung, des Wingolfs- und Schwarzburgbundes ebenso, wie der etwas  jüngeren katholischen Verbände CV (1856) und KV (1865). Eine Störung dieses polaren Gleichgewichts bestand früher zumeist darin, dass die eine oder die andere  Seite das Übergewicht erhielt. Verschob sich die Polarität zugunsten des Christianums (was angesichts der zahlreichen Theologen in der Aktivitas leicht geschehen konnte), dann stieg zumeist die Zahl der Andachten, Ernsten Feiern, Bibelstunden und Prinzipdebatten ins Unangemessene. Fast stets erschienen Couleur und Komment dann als fragwürdig oder zumindest belanglos; korporative Strukturen wie das Institut des Leibburschen oder die Hierarchie von Fuchs, Bursch und Chargiertem (Charge) wurden im Sinne geistlicher Funktionen (Beichtvater und Beichtkind, Ordensdisziplin usw.) umgedeutet. Skrupel umgaben den Alkoholkonsum; Gesetzlichkeit und Richtgeist wachten über die Einhaltung des Sittlichkeitsprinzips (Prinzip), und die Keuschheit des Bundesbruders wurde nicht selten zum Konventsfall. 

Wenn dagegen das Corporativum überwog, konnte es zu Schikanen von Seiten der Chargierten oder Leibburschen kommen, zumindest aber zu übler Kommentfuchserei und zu strenger Ahndung jeglicher „Couleurschande“. Die äußeren Formen des Verbindungslebens wurden vergötzt und mit einem Gewicht ausgestattet, dass ihnen von Rechts wegen niemals zukam. Ein scharfer, l’art pour l’art gehandhabter Trinkkomment (Komment) legitimierte nicht selten schlimme Saufereien und – auf dem Umweg über ein strafweise geübtes In-die-Kanne-Schicken (Kanne) – die Neuauflage eines längst abgeschafft geglaubten Pennalismus. 

Die moderne Gefährdung der christlichen Studentenkorporationen ist freilich nicht mehr das einseitige Übergewicht des Christianums oder des Corporativums, sondern die Halbherzigkeit gegenüber beiden. Wir schämen uns des christlichen Anspruchs unserer Geschichte und unseres Prinzips und verschweigen beim Keilen das Christianum oder spielen es herunter – als brächte uns das Bekenntnis zu dem Einen 

Herrn in die Nachbarschaft von Muckern und Sektierern. Aus falscher Rücksicht auf das „Gewissen“ solcher Bundesbrüder, die in einer christlichen Studentenverbindung doch fehl am Platze sind, unterbleibt etwa das Tischgebet bei der gemeinsamen Mahlzeit, werden Andachten und Ernste Feiern oft für inoffiziell erklärt. Die sittliche Strenge er Wingolfsväter ist weiterhin einer Haltung gewichen, die mehr mit egoistischer Verantwortungslosigkeit als mit Liebe zu tun hat. Hier und da erwägt oder propagiert man die Mitgliedschaften von Buddhisten, Muslimen oder 

überzeugten Atheisten. Auf der anderen Seite verfällt das Corporativum mehr und mehr. Der Komment wird preisgegeben, die Dispenspflicht (Dispens) aufgehoben, auf Couleur und Kleiderordnung verzichtet. Die ehrwürdigen, lateinisch-deutschen Kommandos des Kneipkomments werden in einer Art von Pennälerkomment veralbert („der Cantus stolpert über seine letzte“), während bildungspolitische Skrupulanten die Auffassung vertreten, dem ohne Latinum zum Studium gekommenen Bundesbruder könnten lateinische Sätze und Floskeln nicht zugemutet werden. 

Beide, Christianum und Corporativum, sind wieder ernst zu nehmen und, wenn nötig, neu zu erlernen bzw. einzuüben. Der Wingolfit muss für sich, seine Verbindung und für die Außenstehenden die Maßstäbe der Bibel und des Christentums erkennen, annehmen und vorleben; das darf nicht in verkrampfter Enge geschehen, sondern nur in der Freiheit, zu der uns Christus berufen hat. Als Hilfe zur Ordnung unseres Lebensbundes hat sich das Corporativum bewährt. Der Komment mit seinen tausend Regeln ist ja nicht Selbstzweck, sondern ein ererbtes Instrument, das man beherrschen muss, um darauf – als Homo ludens – spielen zu können. Im Corporativum wird das Christianum bewahrt und weitergegeben; durch das Christianum wird das Corporativum geadelt, aber auch begrenzt. 

 

Quelle: Kleines Lexikon des studentischen Brauchtums; Autor: Prof. Dr. Dr. Otto Böcher