 Immer häufiger möglich: Golfen mit dem Hochschulsport. |
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Hochschulsport
Von Aero-Vital und Bogenschießen über Fußball und Karate bis hin zu Segeln und Yoga - an vielen Universitäten ist der Hochschulsport sehr umfangreich. Und das zu absolut studentischen Preisen.
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Internationaler Studierendenausweis (ISIC)
Die International Student Identity Card - kurz ISIC - ist der einzige Nachweis des Studierendenstatus, der weltweit anerkannt wird. Den ISIC gibt es bereits seit über 35 Jahren. Mehr als 40 Millionen Studierende haben ihn seitdem genutzt. Der Ausweis wird von der ISIC Association herausgegeben, einem weltweiten Zusammenschluss studentischer Reiseorganisationen. Autorisierter Herausgeber des ISIC in der Bundesrepublik ist der rds Reisedienst in Hamburg. Der ISIC kostet 10 Euro. Er gilt jeweils 16 Monate (von September bis Dezember des darauf folgenden Jahres) und ist in Deutschland bei über 500 studentischen Reisebüros, Studierendenvertretungen und Studentenwerken erhältlich.
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Jobben
Du suchst einen Job? Dann schau dich doch mal an den schwarzen Brettern verschiedener Hochschulgebäude um. Gesucht wird häufig nach Nachhilfe, Verkäufern, Testpersonen, Übersetzern etc.
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Kommilitone
Kommilionen sitzen zum Beispiel im Hörsaal neben euch und leiden genau so stark, wie ihr selbst. Die kämpferische lateinische Bezeichnung commiliton (= Waffenbruder) kann sich eigentlich nur auf "gegen den Schlaf ankämpfen" bezogen haben. Kommilitone = "Mitleidender", Mitstudierender.
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Lerngruppen
Nicht nur in naturwissenschaftlichen Fächern gut zu empfehlen: Geteiltes Leid ist halbes Leid! Steht eine Klausur an oder Aufgabenzettel stapeln sich auf dem Schreibtisch, dann können Lerngruppen die Qual mildern. Wichtig ist nur, das sich die Gruppe gut versteht, und dass es keine allzu großen Unterschiede beim Lerntempo gibt.
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Matrikelnummer
Die Matrikel (lat. Liste) ist das Verzeichnis der Studierenden einer Hochschule. Weil die individuelle Matrikelnummer zum Beispiel für Klausuren oder Seminarlisten gebraucht wird, bietet es sich an, sie irgendwann mal auswendig zu lernen - es gibt aber Studenten, die noch im zehnten Semester nach ihrem Studentenausweis kramen müssen, um ihre Nummer zu nennen.
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Numerus Clausus
Zulassungsbeschränkung zu einem Hochschulstudium durch die Festsetzung einer bestimmten Zahl zuzulassender Bewerber. Bei Studienfächern mit starken Zulassungsbeschränkungen orientiert sich das Auswahlverfahren an der Abitur-Durchschnittsnote, Studieneingangstests und Auswahlgesprächen.
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OE
Ganz wichtig bevor es zur ersten Vorlesung geht: Die Orientierungseinheiten. Hier erfahren alle "Erstis" was ungefähr auf sie zukommen wird und erhalten die grundlegenden Informationen zu ihrem Studiengang (Studienplan, Veranstaltungen, Themen etc.). Außerdem lassen sich hier die künftigen Kommilitonen (siehe Kommilitone) begutachten, wobei man schon den einen oder anderen Kontakt knüpfen sollte.
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Promotion
Der Doktorgrad wird nach einem ordentlichen Promotionsverfahren an einer deutschen wissenschaftlichen Hochschule verliehen. Ein Promotionsverfahren besteht im Regelfall aus der Anfertigung einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit, der Dissertation, und einer oder mehreren mündlichen Prüfungen, der Disputation bzw. dem Rigorosum.
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Quantität/Qualität
Achtung, es kommt immer wieder vor, dass sich eifrige Studenten übernehmen. Doch auch im Studium gilt: Nicht die Quantität sondern vor allem die Qualität zählt! Dazu gehört zum Beispiel: Nicht zu viele Semesterwochenstunden aufhalsen und sich lieber an die Vorschläge halten, die im Studienplan gemacht werden. (Infos in der Orientierungseinheit)
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Regelstudienzeit
Die in den Prüfungsordnungen der Hochschulen vorgesehene Dauer eines Universitäts- oder Fachhochschulstudiums bis zum Termin der ersten berufsqualifizierenden Prüfung (Diplom, Magister oder Staatexamen). Die Gewährung von Leistungen nach dem Ausbildungsförderungsgesetz ist auf die Regelstudienzeit begrenzt. Für die meisten wissenschaftlichen Fächer wird eine Regelstudienzeit von acht, an Fachhochschulen vielfach sechs Semestern zugrunde gelegt. In der Praxis dauert ein Studium in der Regel zwei bis sechs Semester länger.
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SWS
Abkürzung für Semesterwochenstunden, also die Stunden, die während eines Semesters pro Woche besucht werden (müssen). Eine akademische Stunde ist 45 Minuten lang, fühlt sich leider nur manchmal wie zwei volle Stunden an.
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Tutorien
(Lat. tueri = schützen) Meist finden Tutorien begleitend zu einer Vorlesung in kleineren Gruppen statt, so dass hier eher die Möglichkeit besteht, Fragen beantwortet zu bekommen. Wie gut ein Tutorium ist, hängt stark von der Person ab, die das Tutorium hält. Dies ist allgemein ein Studierender aus einem höheren Semester.
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Urlaubssemester
An Universitäten ist es möglich, aus bestimmten Gründen so genannte Urlaubssemester zu nehmen, die einem nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet werden. Oft geschieht dies aus beruflichen, gesundheitlichen oder Erziehungsgründen.
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Vorlesungsverzeichnis
An jeder Universität gibt es ein Gesamt-Vorlesungsverzeichnis mit den Lehrveranstaltungen aller Fachbereiche. Zusätzlich gibt es ausführlichere kommentierte Verzeichnisse für die einzelnen Fachbereiche. Holt Euch unbedingt das aktuelle Verzeichnis Eures Fachbereichs.
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W-LAN
Wer ein eigenes Notebook mit Netzwerkkarte oder Wirelesse-LAN Option hat, kann an immer mehr Hochschulen in Deutschland kostenlos im Internet surfen. Auf ins Uni-eigene Rechenzentrum und anmelden.
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ZVS
Für bestimmte Studienfächer kann man sich nicht direkt an den Hochschulen bewerben. Studienplätze für Jura oder Medizin werden beispielsweise von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen vergeben. Ausschlaggebend sind hier Wohnort, Numerus Clausus und Wartesemester. Mehr Infos bekommt Ihr unter www.zvs.de.
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